CANTOR HOLISTIC TOUCH®

Belege der Wirkung von CHT


Eigenbericht von Urs Saladin aus CH-Teufenthal, 
seit 2004 CHT-Practitioner und seit 2009 CHT-Coach:

"Ich hatte selbst ein überzeugendes Erlebnis, das mir die einzigartige Wirkung von CHT bestätigt hat (was ich längst so empfunden hatte). Ich hatte Anfang des neuen Jahrtausends einen schweren Unfall. Nach dem Unfall hatte ich verschobene und eingerissene Wirbel, drei Bandscheibenvorfälle, wovon einer äusserst massiv. Die Versicherungen stritten sich, ob die Lähmungserscheinungen unfallbedingt wären, da massive Arthrose festgestellt wurde (obwohl ich zuvor nie Beschwerden an HWS oder Rücken hatte) und so die Lähmungserscheinungen ohnehin „irgendwann“ eingetreten wären! Die starke Arthrose galt als irreparabel. Zweimal wurde eine notfallmässige Operation der HWS ins Auge gefasst. Da die Aussichten, dass es auch nur besser wäre nach der OP bei vollen 23 % (!!!) lagen, lehnte ich jeweils ab.

Nun liessen meine Ärzte vor kurzem neue Röntgenbilder von meiner HWS erstellen. Die Ärzte meinten dazu, dass es schon in Ausnahmefällen vorkommen könne, dass sich eine leichte Besserung einstellen würde. Nur meine Bilder zeigen eine völlig normale HWS ohne Wirbelverschiebungen, ohne Arthrose, ohne Bandscheibenvorfälle!!! Und dies alles ohne OP oder anderweitige chirurgische Eingriffe. Das Vertrauen in CHT, verbunden mit diversen Übungen, haben dies „verursacht“. Die Ärzte meinten, mein Zustand sei schulmedizinisch nicht erklärbar, aber ich solle diese Röntgenbilder einrahmen und über meinem Bett aufhängen. Es sei wirklich eine aussergewöhnliche Situation!"

 

Berichte von Physiotherapeutin Doris Becker aus D-Passau, 
seit 2006 CHT-Practitioner und seit 2009 CHT-Coach:

1. Kinesiologische Testung der Meridiane
Zahlreiche kinesiologische Testungen der Meridiane haben einstimmig gezeigt, dass Meridiane, die vor der CHT-Behandlung Störungen hatten, nach der CHT-Behandlung ausnahmslos durchgängig waren und keine negative Befunde mehr aufwiesen.

2. Patientin mit Gehirntumor: 
Die Patientin kam nach 3 Monaten mit der Diagnose Gehirntumor zu mir. Sie hatte einen Tumor von ca. 2cm Größe und Lähmungserscheinungen am linken Bein. Dazu auch starke Koordinationsstörungen und Konzentrationsstörungen.
Nach 2 Behandlungen war die Lähmung großteils weg und der Tumor war bei einer Kontrolluntersuchung geschrumpft. Nach der 4. und bis jetzt letzten Behandlung wurde erneut ein MRT gemacht und es ist im Gehirn nur noch ein Schatten sichtbar. Die Ärzte konnten sich das nicht erklären, da die Patientin weder Bestrahlungen noch Chemotherapie hatte.

3. Patientin mit entzündlichem Rheuma: 
Die Dame wird von mir seit ca. 1,5 Jahren im Abstand von 6 -8 Wochen behandelt. Die Patientin ist nun weg von ihrer Cortisontherapie und die Basi-Therapie, wie sie bei Rheumatikern verabreicht wird, wurde um ein Drittel reduziert.

4. Patientin mit Fußbeschwerden: 
Die Patientin kam mit starken Schmerzen und Schwellungen am rechten Fuß. Sie konnte nicht normal gehen und litt unter großen Schmerzen. Sie hatte die Beschwerden seit 2 Jahren, aber weder im Blut noch auf Röntgenaufnahmen konnte eine Ursache dafür gefunden werden.
Nach 1 CHT-Behandlung waren die Beschwerden sofort im Anschluß um 90% weg und der Rest erledigte sich nach der 2. CHT Session.

5. Patientin mit Schiefhals:
Eine Klientin kam mit einem Schiefhals und konnte Ihren Kopf nicht alleine und frei halten, d.h. sie mußte Ihren Kopf ständig mit der Hand halten. Nach nur einer Behandlung ist es Ihr wieder möglich den Kopf ohne Unterstützung zu halten!

 

Bericht von Eva Düsmann aus D-Hamburg, 
seit 2006 CHT-Practitioner und seit 2009 CHT-Coach:

Patient 74 J. mit der Diagnose Bauchspeicheldrüsen- und Leberkrebs. Diagnostizierte Lebenserwartung noch ca. 2 Monate. Energetisch höchst dramatische Werte.

Nachfolgend Auszüge aus einer HRV-Messung (Herzratenvariabilität) mit dem Nilas-MV Diagnosesystem, die vor (16.3.17) und nach (22.3.17) nur einer CHT-Behandlung gemacht wurde. Die Ergebnisse sind einfach sensationell!